Bitcoin Makro-Analyse: Der Durchbruch zum Bullenmarkt

Selbst die härtesten Kritiker stellen langsam fest: Der Durchbruch kommt, wir stehen wohl am Anfang eines Bullenmarktes in Bitcoin. Das Sparen in Bitcoin zahlt sich also mehr und mehr aus. Wir zeigen euch, welche Entwicklungen der letzten Zeit hierfür sprechen und warum es auch für Neulinge noch lange nicht zu spät ist – in unserer Makro-Analyse:

1. Der charttechnische Durchbruch

Ich bin kein großer Freund der Charttechnik, zumindest was den Handel von Aktien betrifft. Denn der Wert einer Aktie ist nun einmal stark abhängig von den tatsächlichen unternehmerischen Aussichten des Unternehmens. Was Charts aber wirklich sehr schön zeigen (und auch insofern halte ich sie für sinnvoll im Hinblick auf Handelsentscheidungen): Die Stimmung der Marktteilnehmer.

Und aus dieser Sicht legt der Bitcoin Chart zwischen 2013 und heute eine wirklich gute Stimmung nahe. Wir sind vom Allzeithoch zwar noch etwa 33 % entfernt. Aber wir befinden uns auch auf einem guten Weg zurück dorthin.

Wenn wir näher rangehen und uns allein das letzte Jahr anschauen, bestätigt sich dieser Eindruck: Der Kurs ist zwar (noch) nicht vollständig – ähnlich eines „Hockeyschlägers“ – gestiegen, vor allem nicht „parabolisch“ wie 2017/2018. Aber der Trend geht eindeutig und in einer gesunden Weise nach oben. Eine gute Gelegenheit also für dollar-cost-averagende Sparer.

2. Der politische Durchbruch

Zwar scheint jetzt auch langsam die politische Situation der Vereinigten Staaten geklärt zu sein. Klar ist aber, dass ein demokratischer Präsident zunächst einem republikanischen Senat gegenübersteht. Die Republikaner kehren nun aber wieder zu ihrer fiskalisch konservativen „Sparpolitik“ zurück. Und bis zum endgültigen Abschied von Trump im Januar dürfte nicht viel gehen.

Dass womöglich keine spektakulären Stimuli kommen, mag auf den ersten Blick gegen Bitcoin sprechen. Aber es gibt noch einen weiteren, funktionsfähigen Akteur in Washington: Die Federal Reserve. Mit anderen Worten: Die Chancen stehen gut, dass das Gelddrucken weitergeht. Die EZB und andere Zentralbanken sind zudem gezwungen, mitzuziehen, wenn sie eine Aufwertung ihrer Währung verhindern wollen.

3. Der mediale Durchbruch

Die Schlagzeile der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Sowohl Wall Street Journal, als auch Financial Times und auch deutsche Tageszeitungen berichten mehr und mehr über die neuen Hochs in Bitcoin. Das wird weitere Sparer und Anleger in den Markt saugen. Die Angst, neue Kursgewinne von Bitcoin zu verpassen, war auch in 2017 der Hauptgrund für viele Investoren Bitcoin zu kaufen.

4. Der industrielle Durchbruch

PayPals Ankündigung wurde auch in den großen Medien behandelt

Nicht nur die moderne Finanzindustrie mit Paypal und Square, sondern auch die etablierten Banken nähern sich Bitcoin schnellen Schrittes. In den USA wird die Anlage in Bitcoin im Pensions-Sparplan 401k immer beliebter, auch die Regulatoren öffnen sich der Kryptowährung zunehmend. Die meines Erachtens beste Börse Kraken hat sogar eine Bankenlizenz erhalten. Für zukünftige Bitcoin-Sparer wird es immer einfacher.

4. Der persönliche Durchbruch

Vielleicht geht es euch ja ebenso wie mir: Vor ein paar Jahren haben die Leute uns für verrückt erklärt, als wir ihnen von einer Investition in den Bitcoin erzählt haben. Das sei die neue „Tulpenblase“. Das ist seit ein paar Monaten anders. Meine Familie und Freunde sind zwar immer noch etwas skeptisch. Aber keiner erzählt mir etwas von einer Blase und die ersten kaufen nun auch kleinere Portionen. Wenn in diese Entwicklung erst einmal richtig Bewegung kommt, sind wir Bitcoinsparer schon lange dabei.

Um Bitcoin sicher zu kaufen empfehlen wir Kraken.com , eine europäische Börse mit gutem Ruf und sehr niedrigen Gebühren. Wie das genau funktioniert, haben wir in unserem Artikel Bitcoin kaufen: so geht das! beschrieben.

Schreibe einen Kommentar